Aufgaben

Heilpraktiker und ihre Aufgaben

Immer mehr Menschen vertrauen heute nicht mehr nur auf die Hilfe der Fachärzte, sondern begeben sich in die Hände von Heilpraktikern. Das hat zum einen damit zu tun, dass das Vertrauen in die Schulmedizin in den letzten Jahren stark gesunken ist. Zum anderen haben sich die alternativen Heilmethoden von ihrem Esoterik – Image befreit. Was noch vor Jahren als „Spinnerei“ abgestempelt wurde, ist heute zum Teil anerkannte Wissenschaft und wird mittlerweile auch von einigen Schulmedizinern akzeptiert und praktiziert. Selbst die Krankenkassen – private Versicherer eher als die Gesetzlichen – haben erkannt, das Heilpraktiker nichts mit Magie, Hexerei und Voodoo zu tun haben, und haben einen Teil der alternativen Heilmethoden in ihren Leistungskatalog mit einbezogen!

Die Heilpraktiker-Akademie. Endokrinologie mit Stoffwechsel

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ICD-10 kompakt – Heilpraktiker für Psychotherapie: Mit Übungsaufgaben, Fällen und Prüfungstipps

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Der Aufgabenbereich eines Heilpraktikers – im Gegensatz zum Facharzt – ist eingeschränkt. Ein Heilpraktiker darf körperliche und seelische Leiden seines Patienten feststellen und eine eigene Therapie einleiten. Verschreibungspflichte Medikamente und Medikamente, welche dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, darf er nicht verordnen. Der Schwerpunkt bei den Heilpraktikern liegt in der Naturheilkunde, ganzheitlicher Medizin und bei Alternativen Heilmethoden. Sollte er über die nötigen Zusatzausbildungen verfügen, kann er auch kognitive Verhaltenstherapien, Gestaltungstherapien oder Tiefenpsychologie anwenden.